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von Pfarrer Matthias Blaha



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Katholische Morgenfeier am 15.06.2014 / Dreifaltigkeitssonntag

"Zwei Männer mit Vogel": Der Dreifaltigkeit auf der Spur

Gen 1,1-2; Spr 8,27-30; Jes 49,15; Mt 3,16-17; Joh 14,23.26; 1 Joh 4,16

Podcast

Als Kaplan habe ich Ende der neunziger Jahre eine achte Klasse Hauptschule in Religion unterrichtet. Unter dem Thema „Gottesbilder“ habe ich den Jugendlichen auch die Dreifaltigkeit näherzubringen versucht. Ich habe ihnen dazu eine Ikone gezeigt, auf der Gott Vater und Jesus auf einem breiten Thron sitzend abgebildet sind: Gott Vater als würdevoller älterer Herr mit grauem Haupt- und Barthaar, sein Sohn Jesus als junger Mann, beide gleich groß und beide gleich prächtig gekleidet. In der Mitte über den beiden schwebt der Heilige Geist in Gestalt einer Taube. Die Schüler und ich, wir haben dann erarbeitet, warum die Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes für die Christen wichtig ist.

In der Woche drauf habe ich die Schüler mit einer Probe beglückt; eine der Fragen lautete: „Was weißt du über die Dreifaltigkeit Gottes?“ Ein Schüler schrieb, sich an die Ikone erinnernd, kurz und bündig auf sein Blatt: „Dreifaltigkeit: Zwei Männer mit Vogel.“

Ich habe beim Korrigieren erst mal laut gelacht. Das war ja mal eine originelle Beschreibung! Doch als ich noch ein bisschen über diese paar Wörter des Achtklässlers nachgedacht habe, ist mir aufgefallen: „Zwei Männer mit Vogel“ – das ist eigentlich gar kein so schlechtes Bild, um das, was „Dreifaltigkeit“ bedeutet, zu illustrieren.

Der göttlichen Dreifaltigkeit will ich in dieser Morgenfeier auf die Spur kommen. Denn heute feiert die Kirche den „Dreifaltigkeitssonntag“; und so lohnt es sich gerade an diesem Tag, dass ich zusammen mit Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, dem einen Gott in drei Personen ein paar Fragen stelle.

- Gott, was bist du für einer?

- Gott, warum bist du zu dritt?

- Gott, was haben wir davon, dass du dreifaltig bist?

Einige Aussagen der Bibel, sowohl aus dem Alten als auch aus dem Neuen Testament, werden Ihnen und mir bei der Suche nach Antworten helfen – und auch die „Zwei Männer mit Vogel“ begleiten unseren Weg.

Da steht also zunächst die Frage im Raum: Gott, was bist du für einer?

Das Wort „Gott“ ist bei uns Christen für gewöhnlich männlich besetzt: Jesus als Sohn Gottes ist ein Mann, und wenn wir Gott mit „Vater“ ansprechen, trägt auch dieser Titel eindeutig männliche Züge. Bleibt noch der Heilige Geist; auch der kommt männlich, mit dem Artikel „der“ daher. In der Sprache des Alten Testaments, im Hebräischen, das auch die Sprache Jesu war, ist das jedoch nicht so: Da ist das Wort „Geist“ – ruach – weiblich. Wenn Jesus also vom Heiligen Geist redet, ruft das bei seinen hebräisch sprechenden Zeitgenossen weibliche Assoziationen hervor – und schon ist das Bild des ausschließlich männlichen Gottes aufgebrochen und geweitet; zum Beispiel in dieser kurzen Passage aus dem Johannesevangelium:

Jesus sprach: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Jesus spricht von seinem göttlichen Vater und von sich selber – beide sind männlich. Indem er den Heiligen Geist als weibliche Komponente dazu nimmt, lässt Jesus vor dem inneren Auge seiner Zuhörer ein Bild von Gott entstehen, das männlich und weiblich zugleich ist: ein väterlich-mütterlicher Gott.

Dieses Bild ist keine Erfindung Jesu; bereits einige hundert Jahre vor Jesus hat der Prophet Jesaja folgendes Wort Gottes festgehalten:

So spricht der Herr: Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.

Gott stellt hier eine eher rhetorische Frage; keine Mutter, die auch nur einen Funken Gefühl und Verantwortung in sich trägt, wird ihr eigenes Kind jemals vergessen können. Ebenso wenig kann Gott einen Menschen vergessen, weil dieser Gottes Kind ist – und weil Gott eben seine Mutter ist.

Leider ist in unserer Sprache dieses mütterliche Wesen Gottes abhanden gekommen. Umso wichtiger ist, dass wir im Hinterkopf behalten: Gott ist nicht ausschließlich männlich, Gott kann nicht auf ein menschliches Geschlecht festgelegt werden. Gott ist, wenn wir so wollen, männlich und weiblich – und zugleich immer mehr als das.

Weil ja beim Reden von und mit Gott immer irgendeine menschliche Vorstellung in uns mitschwingt, trifft die des gleichermaßen väterlichen und mütterlichen Got­tes das göttliche Wesen am besten. „Zwei Männer mit Vogel“ eben, wie der eingangs erwähnte Schüler geschrieben hat – wobei der Vogel weiblich ist.

Gott, was bist du für einer? – Gott ausschließlich als Mann zu beschreiben, wird ihm nicht gerecht. Wir sind allerdings immer auf menschliche Begrifflichkeiten angewiesen, wenn wir überhaupt etwas über Gott aussagen wollen, und dafür ist die Vorstellung hilfreich: Der eine Gott trägt zugleich männliche und weibliche Züge. Damit ist die Frage bei weitem nicht vollständig beantwortet, weil Gott noch viel mehr ist, doch diese Erkenntnis ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, um der Dreifaltigkeit auf die Spur zu kommen.

Und so stelle ich jetzt in einem zweiten Schritt die Frage: Gott, warum bist du zu dritt?

Um darauf eine Antwort zu finden, lohnt sich ein Blick in den Ersten Johannesbrief; da ist zu lesen:

Gott ist die Liebe.

Was Liebe ist, klingt in folgender Begebenheit an.

Alfons ist ganz aufgeregt. Er kann nicht ruhig sitzen bleiben. Im Wohnzimmer rückt er ein Kissen auf dem Sofa gerade, dann zündet er die Kerze auf dem Esstisch an und probiert ein letztes Mal das Risotto. Denn gleich wird Bettina kommen, jeden Moment kann sie klingeln.
Als Alfons die Türglocke hört, macht sein Herz einen Sprung. Mit einem Strahlen auf dem Gesicht öffnet er die Tür. Die beiden umarmen sich innig. Bettina sagt: „Ich hab dich so vermisst!“ – „Schön, dass du da bist, mein Schatz!“ antwortet Alfons, und Hand in Hand gehen die beiden ins Wohnzimmer. Sie setzen sich ganz nah zueinander auf das Sofa und bleiben lange eng umschlungen sitzen. Weder Alfons noch Bettina merken, wie die Zeit vergeht, doch als sie sich vom Sofa erheben, ist die Kerze auf dem Tisch abgebrannt und das Risotto in der Küche längst kalt. Bettina lacht: „Ist doch egal. Mit dir auf dem Sofa war’s einfach himmlisch. Komm, und jetzt machen wir das Essen wieder warm.“

Weil Alfons liebt, sehnt er sich nach Gemeinschaft mit Bettina. Weil Bettina liebt, freut sie sich an Alfons. Und wenn Alfons und Bettina zusammen sind, verlieren Raum und Zeit ihre Bedeutung; das hat schon ein bisschen was von Ewigkeit und Himmel.

Wenn im Ersten Johannesbrief steht „Gott ist die Liebe“, dann wird klar: Liebe ist mehr als nur ein Gefühl Gottes, Liebe ist Gottes Wesen. Noch mehr als bei Alfons und Bettina braucht Gottes Liebe ein Gegenüber, und seit Ewigkeit findet Gottes Liebe dieses Du in der Dreifaltigkeit, in der Gemeinschaft von Vater, Sohn und Geist. Obwohl Gott ein einziger ist, ist er kein einsamer Gott; eben einer, der aus drei Personen besteht, denn – wie eine Redensart sagt – allein ist es im Himmel nicht schön, und das gilt auch für Gott.

Diese Vorstellung, dass Gott nicht allein ist, taucht schon lange vor Jesus im Alten Testament auf; da ist immer wieder vom „Geist Gottes“ die Rede, beispiels­weise schon in den ersten Versen der Bibel, die von der Erschaffung der Welt erzählen.

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Der Geist Gottes war also schon immer als Gefährtin Gottes mit dabei. Von Ewigkeit her ist Gott Gemeinschaft, weil er die Liebe ist.

Im alttestamentlichen Buch der Sprichwörter ist ebenfalls von einer göttlichen Gefährtin die Rede; hier wird sie nicht „Geist“, sondern „Weisheit“ genannt. Gemeint ist das Gleiche: eine Person, die zu Gott gehört und mit der Gott in Beziehung steht.

So spricht die Weisheit Gottes: Als der Herr den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern, als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer, als er dem Meer seine Satzung gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften, als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit. Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.

Die Weisheit als Gefährtin Gottes, so sagt die Lesung, war schon von Anfang an bei Gott – noch lange bevor die Welt entstand. Sie war dabei, als Gott die Welt geschaffen hat, sie war Gottes Freude und, so vermerkt der Autor der Lesung: Sie spielte vor ihm allezeit.

Wenn ein Kind spielt, ist es hochkonzentriert; zugleich hat das Spielen aber nichts Angestrengtes oder Gestresstes, sondern immer etwas Leichtes, Unbeschwertes und Fröhliches. Ein spielendes Kind vergisst gern mal die Welt um es herum und ist ganz bei sich und seinem Spiel; Eltern, die ein spielendes Kind schon mal zum Essen rufen wollten, wissen, was ich meine.

Das kindliche Spielen der Weisheit Gottes deutet also darauf hin, wie Gott Beziehung pflegt: ernsthaft und doch unbekümmert und voll Freude. Gott ist ganz bei sich und seiner Gefährtin; Raum und Zeit verlieren bei diesem innigen Miteinander an Bedeutung – ganz ähnlich wie vorhin bei Alfons und Bettina.

Was das Alte Testament als göttliche Zweier-Beziehung erahnen lässt, weiten die Evangelien zur Dreifaltigkeit aus, also zu einer Gemeinschaft Gottes aus drei Personen. Diese kommt bereits zum Beginn des öffentlichen Auftretens Jesu zum Vorschein, als Jesus sich taufen lässt.

Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

„Zwei Männer mit Vogel“: Gott Vater erklärt seinem Sohn Jesus, dass er ihn liebt. Hier symbolisiert der Heilige Geist als Taube das Himmlische der inner-göttlichen Liebe: Die drei haben seit Ewigkeiten Freude aneinander.

Gott, warum bist du zu dritt? – Weil ich die Liebe bin, antwortet Gott. Weil ich die Liebe bin, bin ich schon immer Gemeinschaft, Gemeinschaft aus Vater, Sohn und Geist.

Unsere Spurensuche in Sachen Dreifaltigkeit hat ergeben: Gott trägt männliche und weibliche Züge; Gott ist nicht einsam, sondern lebt – und liebt – in Gemeinschaft.

Und was bringt das jetzt Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, und mir? Was haben wir davon, dass Gott dreifaltig ist?

Ein Gedicht des Schweizer Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti kann bei der Suche nach einer Antwort helfen.

Am Anfang also Beziehung.

Am Anfang Rhythmus.

Am Anfang Geselligkeit.

Und weil Geselligkeit: Wort.

Und im Werk, das sie schuf,

suchte die gesellige Gottheit

sich neue Geselligkeiten.

Eine Gottheit, die vibriert

vor Lust, vor Leben,

die überspringen will

auf alles,

auf alle.[1]

Eine gesellige Gottheit wird hier beschrieben, die sich in ihrer Dreifaltigkeit nicht selbst genug ist. Die Gemeinschaft aus Vater, Sohn und Geist sucht Geselligkeit mit den Menschen. Das heißt: Die „zwei Männer mit Vogel“ wollen ihr liebevolles Miteinander, ihre Freude aneinander und ihre Lebenslust auf die Menschen überspringen lassen.

Das bedeutet für uns im Blick auf Gott Vater:

Wie die Eltern ihre Gene an die Kinder weitergeben, so gibt Gott als unser Vater – und zugleich unsere Mutter! – etwas von seiner Göttlichkeit an uns ab. Dies wird bereits ganz am Anfang der Bibel festgeschrieben; da ist zu lesen: Gott ruft den Menschen, sowohl Mann als auch Frau, als sein Abbild ins Leben; deswegen ist der Mensch zunächst einmal – wie Gott auch – sehr gut. Weil dies so ist, weil jeder Mensch göttliche Züge trägt, besitzt er eine einzigartige Würde, die ihm nicht genommen werden darf.

Gott als idealer Vater und ideale Mutter zugleich denkt groß von uns. Er hat viel Gutes in uns grundgelegt, weil wir ja seine Abbilder, mehr noch, seine Kinder sind. Wie gute Eltern und sogar noch mehr fühlt sich Gott für uns zuständig; nie könnte er uns vergessen, nie könnten wir ihm egal sein. So hat er jederzeit und überall ein offenes Ohr für uns.

Weil Gott unser Vater und unsere Mutter ist, würde er uns nie etwas Schlechtes zukommen lassen, ganz im Gegenteil: Alles, was wir an Gutem in unserem Leben vorfinden, ob es unsere Begabungen sind oder liebe Menschen in unserer Nähe oder etwas ganz anderes, alles Gute stammt aus seiner Hand. Und wenn Negatives im Leben daherkommt wie Krankheit oder Einsamkeit, dann hilft Gott uns, an diesen Erfahrungen nicht kaputtzugehen. Er gibt uns die Kraft, dass wir uns ihnen stellen, dass wir sie ertragen und manchmal sogar meistern können.

Dieses göttliche Geschenk, sowohl das Gute unseres Lebens, als auch die Ener­gie, das Negative zu bewältigen, ist der Heilige Geist. Er ist darüber hinaus die Kraft Gottes, die uns motiviert, unsere guten Anlagen zu nutzen, damit etwas Sinnvolles herauskommt. Wo immer dies geschieht, ist der Heilige Geist am Werk.

Und Jesus als Sohn Gottes hat uns mit seinem Leben auf dieser Erde gezeigt, wie das Wirken-Lassen des Heiligen Geistes idealtypisch funktioniert. Sein Vorbild werden wir nie erreichen, aber wir können uns daran orientieren, um uns und unserer Welt gut zu tun.

Außerdem wissen wir seit Jesus: Weil er selber in der Haut eines Menschen gesteckt hat, versteht er uns in jeder Lebenslage. Er leidet mit uns und freut sich mit uns, denn er weiß, wie sich das Leben anfühlt. Der Sohn Gottes sitzt nicht weit weg von uns auf Wolke sieben, er setzt sich unserem Leben aus und lebt es mit uns.

Liebe Hörerinnen und Hörer, das haben wir also davon, dass Gott dreifaltig ist: Als Vater hat er uns mit großer Würde ausgestattet und kümmert sich um unsere Anliegen. Als Heiliger Geist schickt er uns alles Gute unseres Lebens und hilft uns, uns den Schwierigkeiten des Lebens zu stellen. Und als Jesus Christus ist er der Begleiter, der uns in jeder Situation unseres Lebens versteht.

Der dreifaltige Gott – eine gesellige Gottheit, uns liebevoll und freundlich zugewandt.

Der Weg auf den Spuren der Dreifaltigkeit, den ich mit Ihnen gegangen bin, ist für diese Sendung zu Ende. Wenn Sie mit dem Nachdenken über die Dreifaltigkeit aber noch nicht am Ziel sind, seien Sie beruhigt: Mir geht es genauso, und wohl jedem anderen Menschen auch, der sich mit der Dreifaltigkeit Gottes auseinandersetzt. Wir können nur erahnen, aber niemals ganz begreifen, wie Gott ist.

Der eine Gott in drei Personen sprengt letztlich unser Vorstellungsvermögen. Und das ist auch gut so. Denn, so sagt der große christliche Denker Augustinus: „Obwohl Gott sich offenbart, bleibt er doch ein unaussprechliches Geheimnis. Verstündest du ihn, es wäre nicht Gott.“[2] Wer es etwas weniger theologisch mag, dem sei ein Zitat des englischen Schriftstellers Graham Greene ans Herz gelegt: „Ich würde mich weigern, an einen Gott zu glauben, den ich verstehen könnte.“[3]

Mit den Worten, die uns am Anfang und Ende jedes Gottesdienstes an die göttliche Dreifaltigkeit erinnern, will ich nun diese Morgenfeier beschließen und Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, den Segen Gottes überbringen:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.



[1] aus: Kurt Marti, Die gesellige Gottheit. Zitiert nach: Der Prediger und Katechet 4/2012, S. 472 (ISSN 0032-7212)

[2] zitiert nach: http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P1D.HTM

[3] zitiert nach: http://kirchensite.de/fragen-glauben/glaubens-abc/gott