Dichterin

Die Frohe Botschaft für Leute von heute



Predigten, Gottesdienst-Entwürfe, Bibel-Projekte und Segensworte
von Pfarrer Matthias Blaha



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Gedichte über Gott und die Welt

verfasst von einem jungen Mann aus einer meiner früheren Pfarreien
und mir für meine Homepage zur Verfügung gestellt.

Danke dir, N-D-N!


Elemente

Da isser wieder --- der Himmel
Is schon der Hammer blau lila rot gelb Sonne

Der Himmel ist nicht durchsichtig und ist es doch
Er ist blau und trägt sein Joch
Seine Last wird erleichtert vom Regen der die Erde bereichert
Der Himmel ist friedlich blau
Doch auch wütend durch den Wind
So böse dass ich mich nicht rausgehen trau
Und so schnell ja so geschwind
Dass ich meinen Hut im Himmel wieder find
Dort weht ihn eine Böe durch den dunklen Sturm
Ich bin so klein ja ein armer Wurm
Wie kann nur jemand der so gewaltig gedacht
Wie kann er nur… wie kann er nur… wie hat er das gemacht?
Frag ich ihn? Ich frag ihn! --- doch er hat nur gelacht!
Gib mir Essen! Gib mir Liebe! Er gibt --- auf mich acht!

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Dies ist ein Wunder!

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Da isse wieder --- die Sonne
Heiß und glühend vor Energie nur so sprühend
Rot und voll und gelb und stur
Dunkelblau schwarz blau und azur --- Wasser

Die Sonne ist so weit, weit weg! Doch auch wieder wahr heiß und nah
Sie streichelt im Frühlingserdenrund die Blümelein von der Kälte gesund
Sie lässt ihre Strahlen zum Geschenk zum Drin-Aalen sie lässt sie zärtlich lässt
Sie weit und macht das Leben für Reichtum und Wasser bereit

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Dies ist ein Wunder

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Da isses ja wieder --- das Wasser
So kühl so reich so blau so tief
Und trief. Trief, trief, der Lebenssaft lief
und tut’s immer noch
Uns erhalten. Doch. Doch, doch so braun es ist --- es wird von Dreck und Öl und Mist
So braun so träge so rot und schwarz Erde

Das Wasser so gewaltig gebiert das Leben mannigfaltig! Ist Wohnzimmer der Fische
Und ruft ganz still… auch Jäger zu Tische
Es geht so tief der Strom der Sturm führt sich auf doch erreicht er nicht wie sich das Wasser die tiefe erschlief…
jetzt magst du sagen, magst du klagen, wo ist der Grund? Ich kann’s dir sagen!
Er ist weg --- nicht zu erreichen, er ist im Tod kannst ihn nicht mal streicheln!
Keine Zärtlichkeit am Grund dort sind nur Fabelwesen gesund!
Das Meer! Das Wasser! Verbindet, selbst blasser, da alles gegeben und trennt uns verwegen von ihrem Geheimnis das unter ihr Stein is!

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Dies ist ein Wunder

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Da isse wieder --- die Erde
So fett, so klobig, braun und mit lowkick eines Bebens, trägt sie uns, schlägt sie uns, tut uns ernähren --- wärmt den Bären, der schläft!
Wer wach ist wird um sie kämpfen! Wer barfuß geht, den tut sie dämpfen --- macht ihn langsam und lässt ihn spüren: ich hab dich lieb doch will ich nicht führen! Ich gebe dir Leben! Auf mir kannst du dich erheben! Mount Everest! --- Wär doch dort nur Ruhe dann wären die Engel mein Schatz in der Truhe!
Doch geht nur ihr Menschen! Freut euch an mir! Ich schenke euch mein Blut für getauschtes Bier!
Lasst mich nur sein und wühlt in mir fein! Das kitzelt so schön!
Doch zerbrichst du mein Herz… den Stein, dann werd ich gemein! Hey pass bloß auf du! Ich hau dir eine rein!
Werd dich vernichten, doch mich dann erinnern, dass ein Mensch an meinem Busen zum Wimmern eingekehrt ist! Er hat sich nicht gewehrt doch war vermisst!
Gab ihm Trost und ließ ihn träumen!
Ertragen ist eines, doch du musst dich aufbäumen, wenn dir nicht gefällt,
dass unsere Welt zerfällt!
Dann steh auf und bereise die Erde mit reinem Herzen und du wirst entdecken: Ich heile alle Schmerzen!

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Dies ist ein Wunder

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