Dichterin

Die Frohe Botschaft für Leute von heute



Predigten, Gottesdienst-Entwürfe, Bibel-Projekte und Segensworte
von Pfarrer Matthias Blaha



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Gedichte über Gott und die Welt

verfasst von einem jungen Mann aus einer meiner früheren Pfarreien
und mir für meine Homepage zur Verfügung gestellt.

Danke dir, N-D-N!

Zur zweiten Seite der Gedichte geht es hier...

Freunde

Freunde sind wichtig für die Stabilität
Damit der Hahn noch kräht
So den Hennen verrät
Dass bei ihm was geht
Und er sich auf Menschen versteht

Freunde sind da damit man nicht ins Abseits gerät
Dass man keine faulen Früchte sät
Dass man Scheiße baut und dazu steht
Nicht in falsche Hände gerät
Dass man Abenteuer besteht
Dass dicke Luft verweht

Freunde, damit ich zu Gott bet
Ich sag Amen
Damit jemand da is der einen berät
Damit sich die Erde nicht nur um einen dreht
To open my mind in my head
Damit man rechtzeitig kommt und nicht zu spät
Damit ich mich an Gleise kett
Damit ich um die Wette wett
Damit man Hindernisse nieder mäht
Damit ich meine Seele rap und rett
Damit` s was wird und zwar fett
Damit man demonstriert wie bei der Offensive von Ted
Für ne Freundin im Bett! Halleluja!!!
Jetz mach ich meinen Mund zu ja!
N – D – N Nett!




Guter Wein

Möchte sagen können: mein Hip-Hop!
Und ist dein Scheiß tip top,
wird’s garantiert kein Flop!
Weil er die Leute berührt,
was zu offenen Köpfen führt!
Mit Gefühl dabei,
ist es den Leuten nicht einerlei,
wodurch du gegangen bist!
Wodurch erhöht sich meine Lebensfrist?
Im Leben gibt es keine Garantien!
Werd von Gottes Macht getrieben!
Weiter zu schreiben und zu lieben!
Wenn du Schmerzen hast stähle deinen Glauben!
Dann wächst dein Leben wie Weintrauben!
Lass es ne Zeit lang liegen,
dann kommt Weisheit, schwer zu kriegen!
Wie guter Wein teuer!
Sind deine Wunden genesen,
brennt, heißer als zuvor, dein Feuer!
Das war’s von mir gewesen!
N – D – N – mein Wein ist erlesen!



3 Drittel Liebe

Liebe kann man nicht zählen!
Liebe kann quälen!
Du kannst sie nehmen!
Du kannst sie schenken!
Du kannst sie verkaufen!
Du kannst vor ihr davonlaufen!
Du kannst dich nicht vor ihr verstecken!
Du kannst für sie verrecken!
Du kannst sie sparen,
sie dir bewahren!
Doch gibst du nichts davon her,
wird sie eines Tages weg sein, unfair!
Du kannst sie spüren!
Du kannst sie spüren!
Du kannst sie spüren!

Ojemine, wohin wird sie mich führen?
Will nicht wie Jesus an meinem Kreuz sterben!
Gott sei dank sind wir nicht seine Henker, sondern Erben!



Gedankensturm

Nix zu tun
Kann mich ausruhen
Lass mich treiben
Stromschnellen meiden
Hab Zeit für Philosophie
„ Was ist der Sinn des Lebens?“ sowie
„ Was kommt nach dem Tod?“
Mein Schiff wird durch solche Fragen bedroht!
Ich ess brav mein Seelen – Brot!
Gedankenstürme schmeißen mich hin und her
Im Zeitmeer
Fantasiewellen türmen sich auf zu echten Brechern!
Mein Schiff biegt sich es ist blechern!
Doch der Sturm siegt nicht,
ich muss kichern!
Gott ein Schnippchen schlagen?
Mitten im Sturm, kann ich` s wagen?
Ich schrei: „ Gott, du gabst mir freien Willen!“
Denk dabei: „ Also kann ich mit Gedanken spielen!“
Merk schon wie die See ruhiger wird.
Bin fasziniert, weil hab kapiert,
dass ich der Sturm war!
Mein kopf wird klar!
Und die Erleuchtung tritt ein!
Der Sinn bleibt geheim es muss so sein!
Würden wir ihn finden,
würden Gottes Wunder zu Plunder
und wir uns ohne Mysterium schinden!
Der Glaube würde schwinden,
wir keine Hoffnung finden!
Würden unser ganzes Sein aufdecken,
kein Platz mehr zum verstecken!
Keine Flucht mehr vor der Angst,
weil kein Mut mehr existiert!
Das Feuer des letzten Aufbäumens gefriert!
Kein Denken mehr nötig, denn wir hätten alles schon kapiert!
So suchen wir denn weiter
Und nach jedem Gedankensturm werden wir ein bisschen gescheiter!
Nehmen die Sprossen einer unendlichen Leiter!
Das Leben muss ein Kreislauf sein!
Unzählige Male tauchen wir auf und ein,
blicken von der Nähe in die Ferne,
von der Distanz auf die Nähe!
Ich tu` s gerne!
Und sähe,
meine Gedanken in die Sterne!









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